Tchibo: #bodyposi

*Dieser sehr persönliche Beitrag enthält Werbung und ist in Zusammenarbeit mit Tchibo entstanden. Tagtäglich werden wir durch die Medien mit immer wieder wechselnden Schönheitsidealen konfrontiert, die uns vorhalten sollen wie unperfekt wir doch eigentlich anscheinend sind. Gestern brauchte man noch große Brüste und einen Großraumtaxi-Arsch á la Frau Kardashian, heute reißen sich schon die ersten wieder ihre künstlich hochgepushten Kissen aus dem Körper und tun so als wäre das nie Trend gewesen. Viele von euch fragen sich jetzt, warum genau ICH diesen Text hier schreibe, wo ich doch eigentlich wirklich glücklich über meine Figur sein kann. Ja, aber ich war nicht immer glücklich damit. Ein Mensch der alles essen kann und kein Gramm zunimmt. Für viele eine traumhafte Vorstellung. Für mich war es nicht immer so. Man muss sich Sprüche anhören wie dünn man eigentlich ist, muss sich dauernd rechtfertigen, dass man einen guten Stoffwechsel hat und deswegen alles essen kann ohne zuzunehmen. Ich war oft traurig darüber. Schließlich ist man bei dickeren Menschen nie so pietätlos. Ihr seht, auch eine gute Figur hat ihre Schattenseiten. Es war wirklich nicht immer einfach sich da noch selbst zu lieben. Als Teenager ist man da wahnsinnig unter Druck gesetzt, sodass man versucht dicker zu werden, um nicht aufzufallen. Heute würde mir das nicht mehr passieren.

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When you fuel your body with love, your mind has no limits.

 

Ja, ich schreibe bewusst in der Vergangenheit, da ich es heute anders sehe.    Ich liebe meinen Körper und ich würde mich für niemanden mehr verändern. Heute kriege ich viele Komplimente für meinen Körper, wogegen ich früher dafür belächelt worden wäre. Vielleicht auch weil ich heute Selbstbewusstsein ausstrahle, was ich früher nicht hatte. Wir sollten uns öfter selbst lieben. So wie wir sind. Wir sollten mit uns selbst nicht so kritisch sein; mit Freunden sind wir es schließlich auch nicht. Statt irgendwelchen Hirngespinsten nachzujagen, sollten wir uns einfach mal täglich vor den Spiegel stellen und in uns selbst hinein hören. Nur wer sich selbst liebt ist mit sich im Reinen und dabei ist es völlig egal ob du dick, dünn, groß oder klein bist, ob du Narben, krumme Beine, Nasenhöcker oder Segelohren hast. Wir sollten unsere Makel annehmen und für uns nutzen. Positiv nutzen. In jedem Makel steckt etwas außergewöhnliches. Es gehört zu uns. Und wir dürfen (VERDAMMT NOCHMAL) dazu stehen!

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WAS MAGST DU AN DIR AM LIEBSTEN?
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5 Comments

  1. Februar 1, 2017 / 9:19 pm

    Dein Beitrag ist richtig schön. Ich kann mich mit meinem Körper leider gar nicht anfreunden. Ich futtere aber auch viel Mist.
    Danke für all die Ehrlichkeit, fand ich wirklich toll. 🙂 <3

    Wishes, Kat

  2. Februar 1, 2017 / 9:26 pm

    Wie schön geschrieben! Finde auch man sollte immer zu sich stehen, auch wenn mir das selbst manchmal schwer fällt! 🙂 liebe Grüße, weiter so!

  3. Februar 1, 2017 / 10:24 pm

    ein toller beitrag meine liebe 🙂 ja ich kann dich gut verstehen – ich muss auch sagen ich hab auch lange gebraucht bis ich mich in meinem körper wohlgefühlt habe – sicher manchmal denk ich mir auch hm so 2 3 kg weniger wären toll und ich wünschte mir auch manchmal alles essen zu können ohne etwas zuzunehmen aber he es passt so wie es ist und ich bin mittlerweile total glücklich 🙂
    glg katy

    http://www.lakatyfox.com

  4. Februar 2, 2017 / 12:04 am

    Ich bin leider schokosüchtig. Wenn das nicht wäre, könnte ich auch recht gut abnehmen. Aber Schoki ist auch so lecker und ruft manchmal nach mir ^^ Naja ich muss lernen mich zusammenzureißen.

    Übrigens schöne Sachen von Tchibo, aber ich hab das Pech, dass mir bei 95D nicht viel passt und Tchibo wenig für große Oberweiten hat.

    liebe Grüße
    Josy von http://www.dasfraeuleinwunder.de

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